Inklusion, die anpackt – und sichtbar etwas bewegt.
In Berlin-Neukölln hat in diesem Jahr die Mosaik Kiezhilfe eindrucksvoll gezeigt, wie das in der Praxis aussieht. Mit Zangen, Eimern und jeder Menge Teamgeist war das Team in den Straßen des Kiezes unterwegs – und sammelte in nur zwei Stunden stolze 33 Kilogramm Müll.

Mehr als nur Aufräumen
Was das Engagement der Mosaik Kiezhilfe besonders macht, ist der Kontext, in dem es stattfindet. Bei der Mosaik-Kiezhilfe sind Menschen aus dem Beschäftigungs- und Förderbereich mitten im Stadtteil aktiv: Sie pflegen Grünanlagen, unterstützen Nachbarschaftsprojekte und sorgen – wie beim World Cleanup Day – für ein sauberes Berlin. Statt isoliert zu arbeiten, übernehmen sie sichtbare, wertvolle Aufgaben für die Gemeinschaft.
Genau das ist gelebte Inklusion: Es geht nicht darum, Menschen mit Behinderungen abseits zu unterstützen, sondern ihnen echte Teilhabe, gesellschaftliche Sichtbarkeit und sinnstiftende Mitgestaltung zu ermöglichen. Der Einsatz in Neukölln zeigt eindrücklich, wie das aussehen kann: mittendrin, gemeinsam und mit einem konkreten, messbaren Ergebnis.
Beim World Cleanup Day geht es eben nicht nur darum, Müll aus Straßen, Parks und Grünanlagen zu holen. Es geht auch darum, Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Wirkung zu erzielen
Ein herzliches Dankeschön geht an Mosaik Berlin und alle Beteiligten für dieses starke Engagement!
Mehr über die Arbeit von Mosaik Berlin:
Web: https://www.mosaik-berlin.de/de
Instagram: https://www.instagram.com/mosaik_berlin
Facebook: https://www.facebook.com/mosaikunternehmen

Am 20. September ist es wieder so weit
Weltweit heißt es dann wieder: gemeinsam aufräumen, mitmachen und ein Zeichen setzen. Sei dabei – jede Hand zählt!




